Überlegungen zur Präsentation
Da ich mich heute endlich wieder in der Bibliothek finde, werde ich auch heute mehrere Beiträge verfassen. Aber nur kurz am Anfang wollte ich meine eigene Verunsicherung, wie es weiter geht. Irgendwie, als ich das Kapitel über Blogging und Foschungsjournale im Schreibe-Guide für Geschichte las, dachte ich irgendwie, wenn ich meine Fortschritte oder Ergebnisse auf das Blog schreibe, wird das langsam die Kapiteln einer Arbeit ähneln. Und da ich auch dachte, dass eine Art Arbeit bis 7. Jänner abgegeben werden musste, habe ich das alles ganz praktisch gefunden. Jetzt verstehe ich nicht mehr ganz, was ich endlich am 7. Jänner abgebe. Ich tendiere zu einem wissenschaftlichen Artikel, denn ich glaube, so ein Artikel würde Freund_innen von mir interessieren, die eine unanbhängige Zeitschrift publizieren. Aber natürlich um einen engen und informativen Artikel zu schreiben, muss ich viel mehr forschen und wissen, als was endlich drin steht. Also, ich nehme an, ich mache halt weiter und werde versuchen, möglichst grammatikalisch zu schreiben.
Ausserdem wollte ich noch ein paar Bemerkungen zu der Rezension schreiben. Ich habe mir gedacht, ein einschlägiges Buch zum Thema eher Sekundärliteratur sein. Aber da fand ich eher Artikeln und wenige "einschlägige Bücher", mindestens nicht in dem Zeitraum, als ich mit Lesen anfangen wollte. Auf jeden Fall bin auf eine Magisterarbeit gestolpert, was ich erst merkte, als ich sie schon in der Hand hatte. Klarerweise war die Entscheidung diese Magisterarbeit zu rezensieren nicht schlau, und das nicht nur, weil der Verfasser kein These hatte(!), Auf jeden Falls würde ich ein nächstes Mal anders herangehen.
Ausserdem wollte ich noch ein paar Bemerkungen zu der Rezension schreiben. Ich habe mir gedacht, ein einschlägiges Buch zum Thema eher Sekundärliteratur sein. Aber da fand ich eher Artikeln und wenige "einschlägige Bücher", mindestens nicht in dem Zeitraum, als ich mit Lesen anfangen wollte. Auf jeden Fall bin auf eine Magisterarbeit gestolpert, was ich erst merkte, als ich sie schon in der Hand hatte. Klarerweise war die Entscheidung diese Magisterarbeit zu rezensieren nicht schlau, und das nicht nur, weil der Verfasser kein These hatte(!), Auf jeden Falls würde ich ein nächstes Mal anders herangehen.
work_in_progress - 16. Dez, 15:51
